Kennen Sie Homebanking ?
Homebanking ist dazu da, um Bankkonten und die dazugehörigen Geldströme am eigenen PC zu verwalten.
Sie sehen sofort, welche Beträge als Lastschrift von Ihrem Bankkonto abgebucht wurden, oder wenn ihnen jemand etwas überwiesen hat.
Wenn Sie etwas zu überweisen haben, geben sie einfach die Buchung ein und übertragen die Daten an den Bankserver.
Sie haben damit immer einen Überblick, was auf ihrem Konto geschieht.
Glauben sie nicht auch, dass Maschinenringmitglieder, die große Mengen an Belegen über den Maschinenring abrechnen, sich so etwas auch für die Abwicklung von Belegen wünscht.
Dann ist MR-Online genau das richtige.
Mit MR-Online kann ihr Mitglied, wie beim Onlinebanking seine Belege offline erfassen und wenn er fertig ist, gesammelt an den Maschinenring senden.
Während der Verarbeitung im Maschinenring ändert sich entsprechend den Verarbeitungsschritten im Maschinenring der Status der Belege.
Das Mitglied kann wie im Onlinebanking, durch starten der Datenaktualisierung, den aktuellen Status seiner Belege sehen.
Er kann sofort erkennen, wenn ein Beleg im Maschinenring in Bearbeitung ist. Dazu gibt es entsprechende Zustände wie Eingelesen, Rechnung an den Partner erstellt, Lastschrift erstellt, Rechnung bezahlt, Gutschrift ausgezahlt.
Es werden auch Belege, die im Maschinenring erfasst wurden, an das Mitglied weitergeleitet. Damit bekommt das Mitglied eine digitale Aufzeichnung seiner Beleg und kann diese auch entsprechend der unterschiedlichen Maschinen und VSKZ auswerten.
Zur Syncronisierung der Daten zwischen MR-Online beim Mitglied und dem Maschinenring dient eine Vermittlungstelle im Internet.
Beide Seiten, Maschinenring und Mitglied sind nicht direkt voneinander abhängig: Auch wenn der Maschinenring nicht besetzt ist, und der Rechner im Maschinenring aus ist, kann das Mitglied seine Daten zu jeder Tag und Nachtzeit an die Zentrale übermitteln.
Dem Kunden werden dabei ausschließlich Daten übermittelt, die für seine Abrechnung notwendig sind und die er aus vergangenen Abrechnungen mit dem Partner schon hat. Er bekommt keine Daten von Mitglieder, mit welcher er noch nie abgerechnet hat.
Es werden auch keine Bankdaten selbst an die Partner weitergegeben. Hat der Auftraggeber nur ein Konto dann wird dieses verwendet.
Sind mehrere Konten vorhanden, kann durch festlegen von Kontobezeichnungen Zb. Betriebskonto,Sonstiges Konto, über spezielle Konten Abgerechnet werden.
Wir haben bei der Entwicklung besonders auf die Datensicherheit wert gelegt. Damit Daten nicht offen im Netz übermittelt werden, sind die Daten durch Passwort und SSL 128 bit Verschlüsselung. Sie sind also auf dem offenen Weg über das Internet nicht lesbar.
Günther Mehrl